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"Die Blockchain ist das Kondom des Internets."

"Sie ermöglicht sichere Transaktionen zwischen einander Unbekannten
ohne Einschaltung einer dritten Partei.“
(Axel Apfelbacher - Digitalisierungsberater und Blockchain-Experte)

Allseits ist die Rede von der BLOCKCHAIN – doch worum handelt es sich dabei?

Der derzeit größte Hype in der Tech- und Finanzwelt erzeugt großes Interesse, zumal es Transaktionen im Internet für immer verändern und langfristig sogar Banken überflüssig machen könnte.
Auch Bitcoin, die bekannteste Blockchain-Kryptowährung, wirft in diesem Zusammenhang viele Fragen auf.

Wir wollen die Funktionsweise einer Blockchain erklären und einige andere Begrifflichkeiten und Vorgänge im Dunstkreis dieser definieren:

Vereinfacht dargestellt kann man sich eine Blockchain wie ein weltweit verteiltes, virtuelles Kassenbuch vorstellen, in dem eine neue Position eingetragen wird, sobald zwischen einem Absender und einem Empfänger eine Datentransaktion stattfindet.
Diese Einzelposition erscheint zeitgleich synchron in allen global verteilten Kassenbüchern und wird von den Computern, auf denen sie gespeichert sind, authentifiziert. Erst dadurch wird eine Transaktion gültig und da jede Zeile für immer und unveränderlich in allen anderen Kassenbüchern stehen bleibt und von hunderten Computern authentifiziert werden muss, gelten Transaktionen über eine Blockchain als so gut wie fälschungssicher.

Ein Bitcoin (BTC) ist eine Kryptowährung und ist in diesem Zusammenhang eine solche Einzelposition, die im Bitcoin-Kassenbuch notiert wurde. Wer die Bitcoin-Position anderer authentifiziert, kriegt zu Belohnung selbst welche – einfach erklärt.

Auch Ethereum (ETH) oder Ripple (XRP) sind solche Kryptowährungen (digitale Zahlungsmittel) sprich Blockchain-Anwendungen.

Hinter Bitcoin steht die Idee von einer Währung, die dezentral verwaltet und international gültig ist.
Dafür wird jedoch eine enorme Rechnerleistung benötigt, deren Zurverfügungstellung belohnt wird: Das Bitcoin Mining:

Um „minen“ zu können, werden gewisse Hardware-Komponenten und eine spezielle Bitcoin-Mining-Software benötigt, um sich mit dem Netzwerk verbinden zu können. Dies kann von zu Hause aus geschehen oder per Cloud-Mining. Dabei werden die Software und die benötigte Hardware (Miner) von einem externen Unternehmen gegen ein Entgelt in einer Cloud angemietet und die geschürften Bitcoins werden direkt auf dem Wallet (digitale Geldbörse) gutgeschrieben.
Da enorm viel Rechenleistung erforderlich ist, ist ein alleiniges Minen beinahe aussichtslos. Abhilfe verschaffen hier die sogenannten Mining-Pools, bei denen die benötigte Rechenkapazität aller Nutzer gebündelt wird. Die Entlohnung in Bitcoin wird anteilig an die Einzelnutzer aufgeteilt.

Aufgrund der Blockchain-Entwicklungen entstehen immer mehr Start-ups und Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen basiert. Zur Unternehmensfinanzierung setzen diese Firmen auf ICO (Initial Coin Offering), welches vergleichbar ist mit der initialen Ausgabe von Wertpapieren an einer Börse: Der Interessent erwirbt sogenannte Tokens, mit denen er die Berechtigung erwirbt, später Leistungen zu erhalten. Investoren spekulieren mit dieser „digitalen Aktie“ darauf, dass sich ein höherer Wert dieser Tokens ergeben wird – ähnlich wie bei klassischen Aktien mit der Aussicht auf Kursgewinne. Bei ICOs jedoch werden in der Regel kein Eigentum - und damit auch keine Dividende oder Stimmrecht - am Unternehmen über das Token abgebildet. Tokens werden mit Kryptowährungen direkt auf der Unternehmenswebsite erworben und auf technischer Ebene durch eine Blockchain abgebildet.

Die Technologie der Blockchain machen sich auch immer mehr ‚konventionelle‘ Unternehmen zu Nutze, denn auch nicht-monetäre, sondern projektbasierte Vorgänge lassen sich dadurch optimieren, dass Produkte optimal vernetzt, überwacht und nachverfolgt werden können. So möchte BMW das „Internet of Things“ in seine Geschäftsprozesse und Lieferketten integrieren und arbeitet mit VeChain zusammen, das sich der Verbesserung von Firmenlieferantenketten per Blockchain widmet. Auch um den Weg von Kobalt vom Abbau bis zu seinem finalen Einsatzort nachverfolgen zu können, setzt BMW auf die Möglichkeiten der Blockchain.

Wie wir durch die Blockchain-Technologie als Verbraucher unmittelbar profitieren, zeigt die mobile Shopping-App Wysker, die mittels Blockchain die Kontrolle über seine Nutzerdaten dem Kunden überträgt und damit die Verbraucherrechte stärkt: So wird “Werbung mit Einverständnis“ möglich und ganz grundsätzlich Datenbetrug vorgebeugt. Der wys Token folgt dem Grundprinzip von Angebot und Nachfrage. Seine Nachfrage steigt mit steigender Nutzerzahl und der daraus resultierenden Werbenachfrage. Für die Installation und Weiterempfehlung der App erhalten Nutzer einen Bonus.

Die Technologie der Blockchain befindet sich noch in den Kinderschuhen, hat aber unendliches Anwendungspotenzial: Akteure können nicht nur im monetären Sektor direkt miteinander verbunden werden, wodurch Vermittlerdienste überflüssig werden könnten. Banken, Kreditkartenfirmen oder Börsen laufen dadurch Gefahr ebenso redundant zu werden wie Dienstleister aus unserem Alltag (Wohnungsvermittler, Musikplattformen, Autovermietungen, Energieversorger, Speicherplatzanbieter usw.).

Die Blockchain birgt die Chance, Internetgiganten die Macht über unsere Daten zu nehmen, da nur noch das Netzwerk per se und dadurch faktisch niemand mehr Datenzugriff hätte.
Die Entwicklung dieser Technologie weiterhin zu verfolgen sollte demnach für alle von uns von größtem Interesse sein!

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