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E-Mail-Signatur: Wer darf und wer muss?

Wissenswertes zu Ihrer E-Mail-Signatur

Ein abschließendes Grußwort oder eine kleine Grafik – Schlussbemerkungen variieren von Firma zu Firma. Unternehmen beenden ihre E-Mails schon seit Ende der 1990er Jahre freiwillig mit einer Adresse, erst später wurden Gesetze dazu erlassen. Auch Privatpersonen nutzen diesen Zusatz um die Aufmerksamkeit auf weitere Kontaktmöglichkeiten zu lenken. Aber ist das eigentlich sinnvoll? Und wem wird was vorgeschrieben?

Was ist eigentlich eine E-Mail-Signatur?

E-Mail-Signaturen sehen sehr unterschiedlich aus, einige bestehen einfach nur aus Kontaktdaten, andere haben Farbakzente oder stellen Bilder dar. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der professionellen E-Mail einer Firma und ist in verschiedenen Bereichen sehr nützlich.

Was bringt eine E-Mail-Signatur?

Die E-Mail-Signatur dient im Grunde der Kommunikation, denn es werden weitere Informationen wie: Vor- und Nachname, die Webseite, die Festnetz-Nummer und mehr angegeben. Es kann der Kontakt mit den Kunden gestärkt werden, da Links oder Namen der sozialen Netzwerke aufgeführt werden.

Wer darf und wer muss?

Allgemein gilt, dass im Handelsregister eingetragene Selbstständige (zum Beispiel: offene Handelsgesellschaften, Kommanditgesellschaften, Aktiengesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung) bestimmte formale Anforderungen einhalten müssen. Je nach Unternehmensform unterscheiden sich dabei die Angaben.

Gerne beraten wir sie bei der Erstellung einer professionellen und seriösen E-Mail-Signatur.

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